eine neue Vision der Kunst

Die 3 Prinzipien von Light-Link-Art

 

 

 

 

Präzisierung der 3 Prinzipien,

die das Fundament der Bewegung Light-Link-Art bilden:

 

Das Bild des neuen Künstlers oder des neuen Berufes des künstlerischen Schaffens, betrifft den Dienst an der Kunst, und nicht eine Kunst im Dienste anderer Dinge. Seit 150, sogar 200 Jahren, wird Kunst mehr und mehr im Dienst der menschlichen Eitelkeit, der Suche nach Größe oder ganz einfach für Geld prostituiert. Bis zu diesem Zeitpunkt war Kunst eine hoch geachtete, heilige Sache, aber die technische Entwicklung und das künstlerische, kollektive Talent, kehrten diese Sache durch ihr Wachstum um. Die Kunst ist zu einem Mittel geworden, mehr zu einem Ziel, ein Mittel, um etwas anderes, rein irdisches zu erlangen. Auf diese Weise wird sie degradiert. Um das wieder ins Lot zu bringen, muss man die hohe, heilige Seite der Kunst wieder erkennen und bereit sein, Opfer zu bringen, um ihr zu dienen.

 

Die Kunst gründet sich in erster Linie auf die Prinzipien der Harmonie und der Schönheit, die ihrerseits Zeugen oder Repräsentanten einer höheren Realität sind, von etwas, das den Menschen übersteigt. Diese Realität, man kann sie Welt der Seele oder Göttliche Welt nennen, aber sie dient in jedem Fall als ein Bezugspunkt, moralisch als auch künstlerisch. Diese Realität oder diese Größe ist nicht erworben durch einfache Anstrengung des Menschen, oder das Resultat seines eigenen Willens. Die Kunst ist eine Gabe, die der Erhebung des Menschen und der ganzen Menschheit dienen soll.

 

Die neue Kunst kann Erfahrungen des Menschen im spirituellen und wissenschaftlichen Bereich verwenden. Alle großen Kulturen basierten auf der Trinität Kunst-Religion-Wissenschaft, die zusammenarbeiteten, ohne das eine mit dem anderen zu verwechseln. Der Mystiker suchte die Schönheit der höheren Welten, und der Wissenschaftler suchte nach Wegen, ihr eine konkrete Form zu geben. In der modernen Welt, ist die Suche nach Gott eine Angelegenheit eines jeden geworden, aber die Kunst bleibt Angelegenheit von allen. Die Wissenschaft kann die Kunst mittels Technologie nutzen, aber sie wird immer durch den Menschen geschehen. Es ist der Mensch, der den Schlüssel formt, dessen Kunst gern verwendet wird, vorausgesetzt, der Mensch stellt sich in ihren Dienst, mit Respekt und Selbstlosigkeit.

 

 

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